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    750 Jahre gotischer Dom Regensburg

    • Mittendrin und drumherum - Stadtgeschichte(n) zu 750 Jahre Dom

    Kathedrale, Zentrum des Bistums und gotisches Meisterwerk: Seit 750 Jahren steht der gotische Dom St. Peter mitten in Regensburg und zieht die Blicke nach oben. Doch was tat sich in all dieser Zeit im Umfeld? Wie war die politische Bedeutung dieser Großbaustelle? Wo finden sich Reste der mächtigen Bischofshöfe? Auf dieser spannenden Führung lassen sich die einstigen Grenzen des Dombezirks als „Staat in der Stadt“ entdecken. Die Materialbeschaffung und der Gestaltungswille der Steinmetze bis in unsere Zeit werden sichtbar. Neue Hinweise und faszinierende Details machen diese Jubiläumsführung zum Genuss. Der Rundgang um die Kathedrale herum zeigt verborgene Zusammenhänge auf. Der Dom wird dabei nur von außen besichtigt!

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    St. Katharinenspital

    800 Jahre St. Katharinenspital - Die Perle am Brückenfuß

    Bestimmt sind Sie schon öfter am Spital vorbeigelaufen. Sie kennen vielleicht den Biergarten und die Brauerei daneben. Das freut. Und vielleicht wissen Sie auch, dass es hier ein Pflegeheim gibt. Aber wie passt´s zusammen? Und… ist da vielleicht noch mehr? Das St. Katharinenspital ist älter als der Regensburger Dom und eine Art Mikrokosmos mit sage und schreibe sechs Bereichen: Pflegeheim, Brauerei, Archiv, Pfarrei, Forst, Verwaltung. Lernen Sie das Spital „von innen“ kennen und sehen Sie, was es ausmacht

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    Früher bairisch und selbständig, heute Stadtteil von Regensburg: Stadtamhof
    Früher bairisch und selbständig, heute Stadtteil von Regensburg: Stadtamhof

    Statt am Hoff

    • Das baierische Tor zu Regensburg

    Stadtamhof und Regensburg – seit 1924 ist das eine Stadt und seit 2006 gemeinsam UNESCO-Welterbe. Doch früher gab es auf den zwei Seiten der Donau zwei Städte, und die Beziehungen zwischen Regensburg, der Freien Reichsstadt, und dem bayerischen Stadtamhof waren nicht einfach: zwei Konfessionen, verschiedene Kalender, Streit ums Salz und andere Handelsgüter – jede Menge Anlässe für Spannungen und Zwietracht. Auch heute ist der kleinste Regensburger Stadtteil immer noch etwas Besonderes. Auf unserem Weg zu romantischen Ecken abseits des Trubels in der Innenstadt werden Sie viele Geschichten kennenlernen, z.B. wie aus einer ehemaligen Fischer-, Kleinhandwerker- und Brauersiedlung in den letzten Jahrzehnten ein In-Viertel wurde, wie Stadtamhof zur Insel wurde oder warum das Wappen eine bewusste Provokation darstellt. Stadtamhof ist zwar klein, aber der Vorrat an Geschichten bleibt unerschöpflich!

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